Sonntag, 31. Januar 2010

[Teil 1] Wie man glücklich werden kann...

Wie man GLÜCKLICH werden kann

Wahrscheinlich denkt der Großteil jetzt: "Was kann schon sein 16-jähriges Mädchen über Glück erzählen?". Aber ich glaube, dass das garnicht so schwer ist. Glück, wenn man dieses Wort mal googelt bekommt man als erstes Ergebniss die Seite "Glück-Wikipedia". Wikipedia erklärt es so: Als Erfüllung menschlichen Wünschens und Strebens ist Glück ein sehr vielschichtiger Begriff, der Empfindungen vom momentanen Glücksgefühl bis zu anhaltender Glückseligkeit einschließt, aber auch als ein äußeres Geschehen begegnen kann, z. B. als glücklicher Zufall oder als eine zu Lebensglück verhelfende Schicksalswende.
Ok sagt einem nicht besonders viel. Zuerst muss man erwähnen, dass jeder Mensch Glück anders definiert. Eine Frau im Irak wird höchstwahrscheinlich sagen, dass es Frieden ist. Ein Kind in Afrika sagt das es Essen,Bildung oder ein Haus ist. Ein durchschnitts Euopäer würde sagen das Reichtum, Macht oder erfolg wahres Glück ist.
Daraus können wir schließen, dass Glück von den jeweiligen Umständen der Person abhängt. Wir sehen etwas als Glück an, dass unser Wohlbefinden steigern würde. Nur selten sehen wir etwas bereits vorhandenes als Glück an. Und genau das ist manchmal das Problem. Wir vergessen mit dem gücklich zu sein was wir schon haben.
Also, an alle die glauben vom Glück verlassen zu sein. Schließt für einen kurzen Moment eure Augen, kehrt in euch und denkt darüber nach.
Manchmal ist das grösteGlück direkt vor der Nase oder bereits in unserem Besitz.
Glüklich zu sein ist eine Frageder Einstellung, jeder kann es, man muss es nur wollen. Abunzu muss man aber auch zu seinem Glück gezwungen werden.

Fassen wir also mal für heute zusammen:
-Jeder Mensch definiert Glück anderes
-Glück steigert unser Wohlbefinden
-Die Definition hängt von den jeweiligen Umständen der Person ab
-Wir suchen das Glück bei Sachen die wir nicht besitzen
-Manchmal vergessen wir mit dem was wir haben Glücklich zu sein
-Jeder kann glücklich sein, man muss es nur wollen


Viele Grüße, Summer

[Film Review] Das Streben nach Glück / The Pursuit of Happyness

Das Streben nach Glück


Das Filmdrama "Das Streben nach Glück", mit Will und Jaden Smith wurde 2006 in den USA verfilmt und beruht auf einer wahren Begebenheit


Regie: Gabriele Muccino (Sieben Leben)

Drehbuch: Steve Conrad

Länge: 113 min


Chris Gardner (Will Smith) lebt Anfang 1980 mit seiner Frau Linda und seinem Sohn Christopher (Jaden Smith) in San Francisco. Seinen Lebensunterhalt verdient er als Handelsvertreter für Knochendichtemessgeräte. Da er daran nicht besonders erfolgreich ist, wird es immer schwerer für ihn seine Familie zu ernähren und die finazielle Lage wird immer schlimmer.
Seine Frau Linda hällt es daraufhin nicht mehr aus und verlässt ihn zusammen mit ihrem Sohn.
Chris will nicht akzeptieren das Christopher bei seiner Mutter aufwächst und holt ihn zu sich zurück. Um ihn eine bessere Zukunft bieten zu können bewirbt er sich bei einer Bank für ein unbezahltes Praktikum. Er muss nebenbei jedoch weiterhin Knochendichtemessgeräte verkaufen um die Miete bezahlen zu können.
Auf seinem Weg zum "Glück" muss er viele Tiefpunkte, wie z.B. seine plötzliche Obdachlosigkeit überwinden und obowohl die Chance auf eine Festeinstellung sehr gering ist, gibt Chris Gardner nicht auf.


Fazit:

"Das Streben nach Glück" ist definitiv einer meiner Lieblingsfilme. Ich finde die Geschichte sehr faszinierend. Sie errinert uns Menschen daran, das zu schätzen was man hat und niemals aufzugeben, egal wie aussichtslos die Lage auch ist. Die Tatsache das Will und Jaden Smith im echten Leben Vater und Sohn sind, ist nicht zu übersehen und macht den Film noch authentischer. Gehört meiner Meinung nach in jede DVD-Sammlung und muss man gesehen ;)

★★★★/★★★★★
Ich freue mich über eure Meinung zu diesem Film in der Kommentarbox :)